Wie gesund ist eigentlich Käse?
Wie gesund ist eigentlich Käse?
Käse ist nicht gleich Käse! Erfahren Sie in diesem Beitrag, worauf Käseliebhaber sowohl beim Kauf als auch bei der Lagerung von Käse achten sollten.
Käse gehört zu den ältesten Lebensmitteln der Welt. Bereits seit der Mittelsteinzeit liebt die Menschheit Käse und hat es heute weltweit auf mehr als 4000 Sorten gebracht. Doch wie gesund ist Käse eigentlich oder ist er am Ende wegen seines hohen Fettgehalts doch eher schädlich?

Vom Käsegenuss profitieren

Käse enthält viel Milcheiweiß, das wiederum lebenswichtige Aminosäuren und fettlösliche Vitamine enthält, die der Körper für die Zellerneuerung benötigt. Zudem ist er ein wichtiger Lieferant von Kalzium, das man für den Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Der Zink im Käse stärkt das Immunsystem. Käse enthält auch probiotische Bakterien, die bei der Regulierung der Darmflora helfen können.

Eine schwedische Studie hat nachgewiesen, dass ein regelmäßiger Verzehr von vollfetten Milchprodukten das Risiko senkt, an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

Vielen ist nicht bewusst, dass auch Menschen mit Laktoseintoleranz von den positiven Wirkungen des Käses profitieren können. Während des Reifeprozesses wird Laktose in Milchsäure umgewandelt. Je länger ein Käse reift, desto weniger Laktose enthält er. In der Regel werden daher Sorten wie Appenzeller, Bergkäse, Cheddar, Gouda und Parmesan gut vertragen, aber zur Sicherheit sollte man den Laktosegehalt auf der Packung überprüfen.

Auf den Fettgehalt achten

Da Fett ein Geschmacksträger ist, schmecken die Sorten mit mehr als 40% Fettgehalt einfach besser. Der Figur zuliebe sollte man daher öfter einmal zu fettreduziertem Käse greifen. Hier wird in der Regel fettarme Milch zur Herstellung verwendet. Andere gesunde Bestandteile wie Kalzium und Zink bleiben dagegen in voller Höhe erhalten. Da dieser Käse aber weniger schnell sättigt, muss man aufpassen, dass man wiederum nicht zuviel davon isst.

Beim Kauf zu beachten

Ideal ist es, den Käse an einer Käsetheke zu kaufen. Dabei sollte man nicht nur auf die Präsentation, sondern auch auf die Sauberkeit achten. Die Löcher sollten beim Hart- und Schnittkäse von der Form und Verteilung gleichmäßig sein. Daran erkennt man, dass der Reifungsprozess im Laib optimal verlaufen ist. Die Schnittfläche beim Weichkäse sollte mit Folie abgedeckt sein, aber nicht die Rinde, damit sie weiter atmen kann.

Da der Reifungsprozess des Käses nicht aufhört, ist es besser, den Käse nicht auf Vorrat, sondern in kleinen Mengen und am Stück zu kaufen. Man sollte ihn nicht allzu lange aufbewahren und ihn in das Mittelfach oder das Gemüsefach des Kühlschranks legen, denn er verträgt keine allzu große Kälte.

Auch das Auge isst mit

Käse ist in vernünftigen Maßen genossen also ein wertvolles Lebensmittel. Er verdient es, mit einem edlen Käsemesser geschnitten und zerteilt zu werden. Gerade bei Weichkäse wie Camembert oder Romadur oder bei halbfestem Schnittkäse wie Butterkäse sind normale Küchenmesser völlig ungeeignet. An ihnen bleibt der Käse kleben und sieht nicht gerade appetitlich aus. Die speziellen gelochten Käsemesser ermöglichen einen guten Schnitt und die Form des Käses bleibt erhalten statt sich in einen unansehnlichen Klumpen zu verwandeln.


AutorIn: A.D., O.H.
Kommentare
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