Krankhaftes Essverhalten - wenn Essen zur Krankheit wird
Krankhaftes Essverhalten - wenn Essen zur Krankheit wird
Essstörungen treten fast ausschließlich in Westeuropa auf und betreffen überwiegend Frauen und Mädchen, lediglich 10 % aller Betroffenen sind Männer und Burschen. Dieser Artikel liefert einen Einblick in das Thema Ernährung und Gesundheit.
 
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Was sind Essstörungen?

Bei krankhaftem Essverhalten entsteht ein abnormales Verhältnis zur Ernährung und der Nahrungsmittelaufnahme. Verantwortlich dafür sind psychische Störungen oder die körpereigene Einstellung. Bei Erkrankten wird der Alltag von einem zentralen Thema gesteuert, und zwar vom Essen. Langfristig gesehen können auch Gesundheitsschäden entstehen.
Typische Formen von krankhaftem Essverhalten sind die Magersucht, die Ess-Brech-Sucht und Übergewicht. Weiters gibt es eine Form der Essstörung, bei der Personen unter dem Zwang leiden, sich gesund zu ernähren.

Ermittlung des Normalgewichts

Mittels den international gültigen Body-Mass-Index (BMI) kann ermittelt werden, ob jemand unter-, normal- oder übergewichtig ist. Bei der Berechnung wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die ins Quadrat gesetzte Körpergröße in Metern geteilt. Ein Ergebnis zwischen 18 und 25 wird als Normalbereich angesehen. Liegt das Ergebnis darunter, kann von Untergewicht gesprochen werden. Wenn sich der Wert darüber befindet, ist von Übergewicht die Rede. Die Wertigkeit des BMI als alleinige Aussage über das Idealgewicht ist allerdings umstritten. Hier können Sie übrigens Ihren BMI berechnen: zur BMI-Berechnung.

Das Normalgewicht kann auf verschiedenste Weise berechnet werden. Eine weitere Methode ist die Ermittlung des so genannten das Broca-Referenzgewichts. Hierbei wird das Normalgewicht wie folgt berechnet: Körpergröße in Zentimetern abzüglich 100.
 
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