Gefährdung von Kindern durch Elektrosmog - Symptome und Gefahrenquellen
Kinder reagieren laut Studien besonders empfindlich gegenüber Elektrosmog und speziell hochfrequenten Strahlungen. Daher sollten konkrete Gefahrenquellen im Kinderzimmer vermieden werden.
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Die Wachstumsphase von Kindern und Jugendlichen sollte generell so wenig wie möglich Störungen ausgesetzt sein. Interessant sind diesbezüglich auch Erkenntnisse über Elektrosmog. So reagieren Kinder laut Studien besonders empfindlich gegenüber Elektrosmog und speziell hochfrequenten Strahlungen. Der so genannte STOA-Bericht 2001 aus der Wissenschaftsdirektion A des Europäischen Parlamentes zur Bewertung wissenschaftlicher und technologischer Optionen mit dem Titel "Die physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung" nennt explizit Kinder und Jugendliche als Risikogruppe von gesundheitsschädlichen Auswirkungen und empfiehlt, deren Handynutzung entsprechend zu kontrollieren und einzuschränken.

Mögliche erste Symptome von Elektrosmogbelastungen bei Kindern sind etwa Lern- und Konzentrationsstörungen.

Konkrete Gefahrenquellen im Kinderzimmer sind:

Babyphon: genauso wie Handy und Schnurlostelefon erzeugt ein Babyphon hochfrequente elektromagnetische Wellen. Die Folge ist Erwärmung von Gewebe. Am Markt gibt es Produkte, die recht unterschiedlich funktionieren, manche Babyphones senden beispielsweise durchgehend, andere nur, wenn das Baby sich meldet. Informieren Sie sich daher ausführlich über die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten.

Handy: heutzutage haben häufig schon Kleinkinder ein Handy- überlegen Sie sich, inwiefern eine derartige Anschaffung wirklich sinnvoll ist. Aus gutem Grund haben sich auch schon viele Schulen dazu entschlossen, zu einer „handyfreien Zone“ zu werden. Einige Länder überlegen sogar, mobiles Telefonieren unter 16 Jahren generell zu verbieten.

Autorin: Cornelia Auer Bakk.

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