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Homöopathisches Heilen - in der Frauengesundheit

Homöopathie kann speziell im Gebiet der Frauengesundheit alleinig oder ergänzend eingesetzt werden. Homöopathie geht in sanfter Form besonders auf weibliche Bedürfnisse ein.
Homöopathisches Heilen - in der Frauengesundheit

Homöopathische Behandlung für die Frau

Die Behandlung erfolgt in geringsten Dosierungen, mild und nebenwirkungsarm, wodurch sie sich auch für die Behandlung während Schwangerschaft und Stillzeit eignet.

Den vielfältigen hormonellen, körperlichen und seelischen Veränderungen einer Frau im Laufe Ihres Lebens bietet die Homöopathie Unterstützung auf natürliche Weise. Neben der Behandlung von Beschwerden kann die Homöopathie generell auch das Wohlbefinden steigern.


Frauenbeschwerden, die zum Homöopathen führen

Frauen suchen mit unterschiedlichsten Beschwerden Hilfe in der Homöopathie.

Beispiele sind:
o Menstruationsbeschwerden
o Klimakterische Beschwerden
o Ausfluss
o Scheidenpilz
o Atypische Blutungen
o Schwangerschafts- und Stillbeschwerden
o Myome
o Gebärmuttersenkung
o Unerfüllter Kinderwunsch
o Eierstockzysten
o Inkontinenz
o Sexuelle Störungen
o Akne
o Stimmungsschwankungen
o Krebs.

Auch Symptome wie Erschöpfungszustände, Migräne oder rezidivierende Harnwegsinfekte können mit Hilfe der Homöopathie gelindert werden.

Frauen sind häufig von den genannten Beschwerden betroffen, die ihre Ursachen oftmals in Überarbeitung und Überlastung durch Kindererziehung, Familien- und Berufsarbeit, verbunden mit einem hohen Perfektionsanspruch, haben. Ärzte der Homöopathie bieten auch Hilfe darin, selbst wieder mehr auf den eigenen Körper zu hören, den Alltag entsprechend umzugestalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Homöopathie kann in der Wiedererlangung des inneren Gleichgewichts hilfreich sein.


Homöopathie während Schwangerschaft und Stillzeit

Besonders in der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch während der Menstruation, ist eine nebenwirkungsfreie Behandlung wie die der Homöopathie erwünscht.

Durch die Homöopathie wird die chemiefreie Behandlung sowohl körperlicher, als auch seelischer Beschwerden möglich. Besonders hormonell verursachte Störungen sind mit homöopathischen Mitteln gut beeinflussbar.


Homöopathie und Klimakterium

Auftretende Beschwerden innerhalb der Wechseljahre wie Hitzewallungen, innere Unruhe oder Schlaflosigkeit können ebenso auf Basis der Homöopathie behandelt werden. Vor allem bei Patientinnen, die keine Hormonersatztherapie anwenden dürfen oder wollen, bietet die Homöopathie alternative Behandlungsmethoden.
 

Gynäkologie und Grenzen der Homöopathie

Frauen suchen zumeist einen Homöopathen auf, wenn die schulmedizinische Behandlung beim Frauenarzt nicht die erhoffte Besserung gebracht hat. Der Weg, zuerst den Frauenarzt aufzusuchen, ist ein sinnvoller, da die gynäkologische Untersuchung schwerwiegende Erkrankungen abklären muss, bevor Homöopathie zum Einsatz kommen kann. Die alleinige homöopathische Behandlung führt nicht zur Erkenntnis der Grunderkrankung.

Nach der Krankheitslehre der Homöopathie ist immer der ganze Mensch und nicht ein Organ alleine krank. Durch das Untersuchungsresultat beim Frauenarzt und einer ausführlichen ganzheitlichen Betrachtung durch den Homöopathen, erfolgt die individuelle Auswahl des geeigneten Arzneimittels.

 

 

Autorin: Mag.a Vorauer Nicole



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