Juli Zehs Spieltrieb - Die Urenkel der Nihilisten
Was bleibt dem Menschen, wenn sein Wertsystem, seine Wichtigkeiten, seine moralische Urteilskraft, sein Mitgefühl ihre Gültigkeit verlieren? Die Antwort dieser Subtraktion dient Juli Zeh als Titel ihres im Jahr 2004 veröffentlichten Romans: der Spieltrieb. Eine düstere Geschichte über Machtspiele, die Entscheidung zwischen Gut und Böse und eine fatalistische Generation, die aktueller denn je ist und von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
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