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» home » Natürlich heilen » TCM & Ayurveda Chinesische Heilkräuter - wieder voll im Trend Schon vor Jahrhunderten spielten Kräuter in der Medizin eine wichtige Rolle, jedoch verloren sie Anfang des letzten Jahrhunderts in der westlichen Medizin immer mehr an Bedeutung. Mit dem aufkeimenden Interesse an der Traditionellen Chinesischen Medizin erleben aber auch Kräuter einen Wiederaufschwung.
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Die chinesischen Heilkräuter gibt es in verschiedenen Formen: als Tees, Weine, Tinkturen, Salbe und Schnäpse. Die Kräuter werden, wie es in der TCM üblich ist, den Elementen Erde, Wasser, Feuer, Metall und Holz zugewiesen, wo sie dann auf jeweils bestimmte Meridiane wirken sollen, damit ein Gleichgewicht zwischen Yin und Yang hergestellt wird. Neben der Einteilung in die fünf Elemente kann außerdem eine Unterscheidung zwischen heiß und kalt abgestuft werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie keine wesentlichen Nebenwirkungen hervorrufen. Jedoch muss beachtet werden, dass die Wirkung meist erst nach längerer Einnahme einsetzt. Auch von Selbstdiagnose und –einnahme ist abzuraten – es sollte immer ein erfahrener TCM-Arzt zur Behandlung aufgesucht werden. Autorin: Iris Schiffrer |