pitour - modische Highlights zum Frühlingsbeginn
pitour steht für Zeitlosigkeit. Das neue Jahrzehnt dient als Startrampe für experimentelle Ausflüge in Geometrie, Symmetrie und Tektonik.

Die Frühjahr-/Sommerkollektion 2010 wurde inspiriert von Origami, den japanischen Techniken der Faltenlegung. Schnittführungen wurden verschoben in Bahnen, Achsen und Winkel. Die Akzente finden ihren Einsatz vor allem im Hals- und Schulterbereich, aber auch an Rocksäumen. So ist diese Kollektion auf die wesentlichen Basics von Hose/Jacke/Rock/Top aufgebaut. Die Formen stehen in der Tradition einer sportlichen Grundidee der Drehung und Bewegung und der Loslösung der Form.

Ausgangspunkt ist die Beweglichkeit, das Volumen. Soweit atmosphärisch verdichtet in Raffungen, Falten und an Origami-orientierten Ärmel- und Kragenlösungen an Jacken, Kurzmäntel und Tops. Die Schnittführungen werden an Nähten unterbrochen, Teile ineinanderverschoben und überlagert. Ärmel wurden ihrer runden Form an der Schulter beraubt, zu neuen Höhen gelagert, kantiger und konstruktivistischer gestaltet. Dazu steht der Kontrast von bequemen, weiten-verspielten Shorts und Hosen, deren „Haltung“ in geknoteten Stoffbändern besteht.

Die Teile aus der aktuellen Kollektion erhalten Sie im eigenen Laden von pitour Designerin Maria Oberfrank, dem ”combinat” (quartier 21/Museumsquartier).

 
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Overall mit Gürtel und gerafften Puffärmeln
© Florian Mair

 
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