Gesunder Schlaf: 5 Tipps, um morgens erholt aufzuwachen
Gesunder Schlaf: 5 Tipps, um morgens erholt aufzuwachen
Wachen auch Sie morgens oft wie gerädert auf und fühlen sich dabei wie nach einer durchgefeierten Partynacht? Wir haben hier für Sie die besten Tipps für einen erholsamen und besseren Schlaf!
Die Sonne kitzelt mit ihren Strahlen die Nase und der Geruch von Kaffee zieht durchs Haus. Gut erholt schwingen Sie die Beine aus dem Bett und freuen sich auf den Tag, der vor Ihnen liegt. Doch halt! Davon können Sie nur träumen? Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die morgens wie gerädert aufwachen und sich deswegen übermüdet durch den Tag schleppen. Es gibt einige Punkte, an denen die Betroffenen ansetzen können, um bald einen erholsamen Schlaf genießen zu können.


Tagsüber auf die Nacht vorbereiten

1. Wer nachts nicht einschlafen kann und sich grübelnd von einer Seite auf die andere wälzt, sollte damit beginnen, sich tagsüber mehr Ruhe zu gönnen. Damit die Gedanken im Kopf nicht die Nachtruhe stören, ist es daher sinnvoll, sich jeden Tag ein paar Minuten Auszeit zu gönnen und zu meditieren. Es reicht für den Anfang schon aus, sich fünf Minuten auf einen Stuhl zu setzen, die Augen zu schließen und nur auf den Atem zu achten.


2. Der natürliche Biorhythmus hilft, dass durch die Bildung des Schlafhormons Melatonin die nächtliche Ruhe ungestört verläuft. Bei vielen Menschen ist aber durch Schichtarbeit oder den ständigen Aufenthalt im Büro nicht mehr gewährleistet, dass sie Tageszeiten bewusst erleben. Wer sich ständig im Inneren aufhält, sieht nur selten die Sonne. Sie ist aber notwendig, um den Biorhythmus aufrecht zu erhalten. Unter Umständen versteckt sich sogar eine Depression hinter den Schlafstörungen. In solchen Fällen kann eine Lichttherapie hilfreich sein. UV-Lichtlampen für den Heimgebrauch sind relativ günstig erhältlich und helfen schnell.


3. Wie alt ist Ihre Matratze? Handelt es sich um ein billiges Schnäppchen oder haben Sie beim Kauf Wert auf Qualität gelegt? Die Matratze wird leider immer noch vernachlässigt, wenn es um die Ursachenforschung für einen schlechten Schlaf geht. Wichtig beim Kauf einer Matratze ist, dass sowohl das Geschlecht als auch Körpergröße und Gewicht Einfluss nehmen. Sinnvoll kann es sein, sich für ein individuelles Schlafsystem zu entscheiden, wie LaModula sie anbietet.


4. Sind Sie körperlich ausgelastet? Morgens mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, dort den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen, abends nach Hause zu fahren und sich dann vor den Fernseher zu setzen, bedeutet für den Körper kaum Anstrengung. Überlegen Sie sich, wo Sie mehr Bewegung integrieren können. Das Fahrrad statt des Autos benutzen, die Treppe statt des Fahrstuhls oder ein Spaziergang in der Mittagspause – alles hilft!


5. Wenn Sie diese Tipps schon beachten und sich trotzdem nichts ändert, bietet es sich eventuell an, ein Schlaftagebuch zu führen. Schreiben Sie darin auf, wie Sie geschlafen haben, was Sie am Tag vorher erlebt und gegessen haben. Vielleicht kommen Sie dadurch dem Übeltäter schon bald auf die Spur.


AutorIn: A.D.
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