Vitamin E für einen gesunden Körper
Vitamin E schützt unsere Körperzellen vor vorzeitiger Alterung. Neben Sportlern sollten auch Schwangere und ältere Menschen auf eine ausreichende Vitamin E-Versorgung achten, um einen Mangel zu vermeiden. Mit welchen Symptomen er einhergeht und wie er vermieden werden kann, wird nachfolgend erläutert.
Vitamin E und Mangelerscheinungen

Leistungssportler haben einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen wie dem Vitamin E. Es steigert die Leistungskraft und wirkt als Antioxidans. Das Vitamin versorgt und schützt somit die Muskelzellen. Doch im Allgemeinen muss Vitamin E dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden, da er es nicht selber herstellen kann und sehr wichtig für die Gesundheit ist. Neben Sportlern sollten auch Schwangere und ältere Menschen auf eine ausreichende Vitamin E-Versorgung achten, um einen Mangel zu vermeiden. Mit welchen Symptomen er einhergeht und wie er vermieden werden kann, wird nachfolgend erläutert.

Vitamin E-Mangel vermeiden

Beim Vitamin E handelt es sich um einen Sammelbegriff für fettlösliche Substanzen. Der Körper kann sie nicht selbst bilden. Daher müssen sie ihm von außen über Nahrungsmittel wie hochwertige Pflanzenöle, Getreide und grünes Blattgemüse zugeführt werden. Anders als bei den wasserlöslichen Vitaminen, beispielsweise B-Vitamine und Vitamin C, werden beim Vitamin E für die Aufnahme Fette benötigt. Bei einem erhöhten Bedarf können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Für Sportler werden Vitamin E Kapseln empfohlen. Damit können sie den Mehrbedarf decken. Doch nicht nur Sportler sollten auf eine ausreichende Versorgung achten. Vitamin E spielt allgemein für die Gesundheit und Vitalität eine wichtige Rolle. Es kann das Immunsystem stärken, für junge Haut und schöne Haare sorgen und vor Entzündungen schützen. Vitamin E hat sich auch bei der Bekämpfung verschiedener chronischer Erkrankungen als wirksam herausgestellt. Dank der zellschützenden Funktion soll es nicht nur Alterungsprozesse verlangsamen, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Arterienverkalkungen und Krebs schützen können. Viele Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder rheumatoide Arthritis sind durch Entzündungen im betroffenen Gelenk gekennzeichnet. Erkrankte sollten darauf achten, den Körper ausreichend mit Vitamin E zu versorgen.

Die Symptome eines Vitamin E-Mangels

Wenn dem Körper längerfristig zu wenig Vitamin E zugeführt wird, kommt es zum Mangel. Dieser geht mit verschiedenen möglichen Symptomen einher, beispielsweise:

  • Probleme mit der Verdauung
  • Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Leistungsschwäche, Müdigkeit, Reizbarkeit und psychische Veränderungen aufgrund von Störungen innerhalb des Nervensystems
  • erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose), da die Menge am schädlichen Cholesterin im Blut nicht gesenkt werden kann, dies begünstigt Durchblutungsstörungen im Bereich des Herzens, Gehirns sowie der Arme und Beine
  • Abbau der Muskulatur
  • Störungen der Muskulatur wie Muskelentzündungen
  • schnelleres Altern der Körperzellen, was sich beispielsweise in einer trockenen, faltigen Haut äußert, die zudem bei Verletzungen schlecht heilt

Zusammenfassung

Vitamin E ist ein lebensnotwendiger Nährstoff, sodass ein Mangel unbedingt vermieden werden sollte. Darauf sollten vor allem Menschen mit einem erhöhten Bedarf achten, zum Beispiel Sportler. Die Hauptaufgabe besteht darin, die Körperzellen vor negativem, oxidativem Stress zu schützen. Dazu gehören auch die Muskelzellen, die Sportler auch während eines intensiven Trainings erhalten möchten. Da das wichtige Vitamin vom Körper nicht selbst produziert werden kann, muss es über die Nahrung oder Ergänzungsmittel aufgenommen werden. Laut Studien gelingt es nur der Hälfte der Bevölkerung, den täglichen Bedarf über die Ernährung zu decken. Durch einen Vitamin E-Mangel werden verschiedene Abläufe im Körper gestört. Erkennen die Ärzte einen Mangel, verschreiben sie Vitamin-E-Kapseln. Sie sollten garantiert rein sein, keine Zusatzstoffe enthalten sowie mit einer sehr hohen Bioverfügbarkeit und Bioaktivität punkten.

AutorIn: B.A., Fotocredit: Designed by Ijeab
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