Sieben Tipps für den perfekten Hochzeitstag
Sieben Tipps für den perfekten Hochzeitstag
Natürlich soll der schönste Tag im Leben einfach perfekt werden, aber es gibt so viele Dinge, die schief laufen können. Letztendlich kann man nicht jede Eventualität ausschließen, aber man kann selbst einiges dazu beitragen, dass dieser Tag unvergesslich schön wird. Wir haben in diesem Beitrag die 7 besten Tipps für Sie!
  1.  Guter Zeitplan

    Ein guter Plan ist erforderlich, damit man gut planen kann, was wann wo passiert. So muss zum Beispiel der Fotograf wissen, wo er zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sein hat. Dank eines guten Zeitplans kann man auch rückwärts rechnen und weiß, wann man beim Friseur sein muss, um sich mit einem gewissen Puffer frisieren und schminken zu lassen. Ein guter Zeitplan hilft dabei, den Tag einigermaßen entspannt zu genießen, denn man hat einen Überblick über den Ablauf.


  2. Location

    Der Ort, an dem die Trauung oder die Feier stattfinden soll, muss auch gut ausgewählt sein. Ideal ist es natürlich, wenn die Gäste vor Ort übernachten können. Dann muss niemand frühzeitig aufbrechen, um nach Hause zu fahren und alle können mit dem Brautpaar diesen besonderen Tag feiern. Es sollte ein stimmungsvoller romantischer Ort sein, den alle gut erreichen können. Am nächsten Morgen noch gemeinsam frühstücken macht dieses Ereignis rund.


  3. Telefonliste

    Das Smartphone sollte geladen sein, damit man im Ernstfall die Kontaktdaten der Trauzeugen, des Fotografen, des Restaurants und der Gäste parat hat. Jedoch sollte man sich nicht nur auf die Technik verlassen und die wichtigsten Nummern ganz altmodisch auch ausgedruckt haben, falls das Handy doch streiken sollte.


  4. Trinkgeld

    Beim Fotografen, der Friseurin oder Stylistin und vielen anderen dienstbaren Menschen möchte man sich sicher für ihre Dienste bedanken und ihnen ein Trinkgeld geben. Man sollte sich vorher überlegen, wie viel man geben möchte und einen zusätzlichen Betrag einstecken. Wenn zum Beispiel das Drama passiert, die Make-Up-Stylistin nicht auftaucht und die Friseurin die Braut gekonnt schminkt, ist der Einsatz in diesem Moment unbezahlbar und ein Extra-Trinkgeld wert.


  5. Notfallset

    Eine kleine Tasche mit Notfallhelfern sollte in jedem Fall griffbereit sein. Dort gehören Kopfschmerztabletten, Kreislauftropfen, Blasenpflaster, eine Ersatzstrumpfhose, Taschentücher, Deo, Lippenstift und Sicherheitsnadeln hinein. Dann ist man für die kleineren und größeren Katastrophen gut vorbereitet.


  6. Ringe

    Gerade bei den Eheringen sollte man lieber einmal zu oft nachkontrollieren, ob man sie auch wirklich eingesteckt hat. Den Klassiker unter den Pannen kann man leicht vermeiden. Man sollte aber auch nicht paranoid werden und zu oft kontrollieren, jedoch auch nicht mit dem Nachsehen bis kurz vor dem Aufbruch zum Standesamt oder zur Kirche warten.


  7. Ansprechpartner

    Einer der Trauzeugen oder eine vertrauenswürdige und zuverlässige Person sollte den Überblick haben und als Ansprechpartner für das Brautpaar und die Gäste bei Fragen dienen. Das kann auch ein professioneller Hochzeitsplaner sein. Das Brautpaar hat schon ohnehin genug Aufregung und wenn es sich dann noch mit organisatorischen Fragen befassen muss, endet es schnell in Stress und Ärger. Hier ist delegieren zwingend erforderlich, damit man als Paar diesen Tag auch wirklich genießen kann.

AutorIn: A.D., O.H.
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