Adieu, Tristesse – mit bunten Farben das Grau vertreiben
Verregnete Sommer, ein Herbst voller Nebel, Sturm und Gatsch, ein Frühling, der keine drei Wochen dauert, und Winter, die kaum Schnee, dafür viel Matsch, Regen und Grau bringen. Wenn Sie sich nicht zum Auswandern in den Süden entschlossen haben, haben wir hier für Sie Tipps um das Grau zu vetreiben!
Im Grunde genommen ist es egal, welche Jahreszeit gerade ist – oder eigentlich sein sollte. Verregnete Sommer, ein Herbst voller Nebel, Sturm und Gatsch, ein Frühling, der keine drei Wochen dauert, und Winter, die kaum Schnee, dafür viel Matsch, Regen und Grau bringen, all das führt dazu, dass Auswandern in den Süden sehr attraktiv wird, gibt es doch dort zumindest ein bisschen mehr Sonne. Allerdings überwiegen die Vorteile Österreichs in anderer Hinsicht dann doch – und man bleibt zuhause und versucht sich mit dem grauen Einheitswetter anzufreunden.

Wenn der Prophet nicht zum Berg….

… dann sollte der Berg zum Propheten, in diesem Fall die Sonne und das südliche Lebensgefühl ins eigene Zuhause geholt werden. Nachdem man schlecht das Wetter an sich beeinflussen kann, muss an anderer Stelle mediterranes Flair zaubern. Besonders gut gelingt das mit der Farbwahl beim Ausmalen von Räumen, bei der Dekoration und der Einrichtung. Neben den Grundregeln zur Farbwahl eines Raums ist es am besten, sich an der Farbwahl und dem Einrichtungsstil der Gegend zu orientieren, die ins eigene Wohnzimmer geholt werden soll. Weiß und Blau bringen den Zauber Griechenlands, Tischchen wie in Cafés an der Côte d‘ Azur ein bisschen Südfrankreich. Und auch mit Sand, Muscheln und Steinen lassen sich nette Arrangements gestalten, die an den letzten Urlaub erinnern, und den Regen draußen vergessen machen.

Frische Luft bringt gute Laune

Doch unabhängig davon, wie schön ein Zimmer auch gestaltet sein mag, hält man sich immer nur darin auf, bekommt auch der geduldigste Mensch Lagerkoller. Um dem entgegen zu wirken, ist es ratsam, soviel wie möglich ins Freie zu gehen, wobei das Wetter fast keinen Unterschied macht. Und auch im Dunkeln, wie es leider bei den meisten im Winter unter der Woche notwendig ist, ist ein Spaziergang besser als nichts. Für alle, die einen Garten besitzen, ist gegen Ende des Winters auch die Ruhephase in selbigem vorbei. Es beginnt die Vorbereitung auf den Frühling, die auch darin bestehen kann, die Pflanzen und Dekorationen für den Garten auszuwählen. Das steigert die Vorfreude und lässt das Grau in den Hintergrund weichen. Dazu müssen Beete vorbereitet, Sträucher geschnitten, manches tote Gewächs entfernt und vielleicht auch ein paar Pflänzchen vorgezogen werden, die dann in den ersten warmen Tagen nach draußen gesetzt werden. In den letzten Jahren haben sich vor allem für Gemüse Hochbeete immer mehr verbreitet, bieten diese doch „garteln“ mit noch mehr Komfort an: lästiges Bücken und jäten auf Knien entfällt, und die Ernte ist meist besser als in normalen Beeten. Im Winter hat man auch durchaus Zeit, solch ein Hochbeet selbst zu bauen, und es mit Ästen, Laub und Kompost zu befüllen – und sich dabei auf die Zeit zu freuen, wenn alles blüht und wächst.

Selber machen macht´s besser

Selbstverständlich ist es einfacher, Pflänzchen und Hochbeete zu kaufen, wenn die Saison beginnt. Oder die Wände des Raums vom Profi ausmalen zu lassen, während die Dekorationen im Internet bestellt werden. Das ist zum einen erheblich teurer, zum anderen nur der halbe Spaß. Es zählt gerade beim Kampf gegen triste Außenbedingungen auch die Aktivität, um diese zu vertreiben. Denn diese hebt die Laune, steigert die Vorfreude und das Wohlbefinden schon währenddessen. Wer sich unsicher ist, kann sich in Online-Baumärkten wie baumax.at vorab einmal virtuell umsehen – und dann seiner Kreativität freien Lauf lassen, damit die Tristesse keine Chance hat.


AutorIn: A.D.
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