Es gibt hunderte homöopathische Mittel, deren Urzustand so vielfältig ist wie die Krankheiten, gegen die sie eingesetzt werden. Zumeist sind es giftige Stoffe, die erst durch die starke Verdünnung zu Heilmitteln werden.
Das Lebenselixier Wasser fasziniert und verwundert. Zahlreiche Mythen und Sagen erzählen von Zaubertränken, Heiligen Quellen und Bründln, Kraftplätzen, Eingängen in die Anderswelt versteckt hinter Wasserfällen und Nymphen, Gottheiten und Quellgeistern, die die Naturplätze bewachen.
Wohltuende Bäder auf Jod- oder Solebasis werden in vielen Hotels angeboten. Mit Badezusätzen aus Drogerien oder Apotheken, können sie ganz leicht zu Hause hergestellt und genossen werden. Wie sie wirken, lesen sie hier…
Die Homöopathie zählt zahlreiche Befürworter, jedoch auch Skeptiker. Als sanfte Heilform wirkt sie kaum belastend auf den Körper, hat jedoch auch ihre Grenzen.
Homöopathie kann speziell im Gebiet der Frauengesundheit alleinig oder ergänzend eingesetzt werden. Homöopathie geht in sanfter Form besonders auf weibliche Bedürfnisse ein.
Homöopathie wird gerade in der Kinderheilkunde immer beliebter. Im Zuge eines gesteigerten Gesundheitsbewusstseins wollen viele Eltern Ihren Kleinen nicht mehr sofort starke und oft an Nebenwirkungen reiche schulmedizinische Arzneimittel geben, sondern suchen nach Alternativen, die sanfter für die Kinder sind und nachhaltiger wirken.
Immer mehr Menschen schwören auf Homöopathie! Sie haben selbst bereits sehr gute Erfahrungen damit gemacht und möchten nun auch für ihren vierbeinigen Liebling eine solche Behandlung. Grundsätzlich ist die Homöopathie für Tiere genausogut geeignet wie für Menschen und die Behandlung verläuft sehr ähnlich.
Die reizlindernde Malve wurde bereits in der Antike als Heil- und Zauberpflanze verwendet. Heute kennt man sie als sanftes Mittel bei Husten, Magenbeschwerden und Entzündungen.
Die Wegwarte ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch eine wertvolle Heilpflanze. Nebenbei ranken sich zahlreiche Legenden um sie, die ihr eine mystische Aura verleihen.
Die lange Tradition der Mistel als Heilpflanze hat ihre Gründe: Neben ihrer positiven Wirkung bei Bluthochdruck findet sie heute im Rahmen der Krebstherapie Anerkennung.
Klein und leuchtend rot belebt die Hagebutte das Grau der kühlen Jahreszeit. Aber nicht nur das äußere Erscheinungsbild zeigt seine (Leucht-)kraft, auch die inneren Werte der Hagebutte, zeugen von ihrer großen Energie.
Lange Zeit hat die westliche Medizin die Heilmethoden aus dem Fernen Osten mit Argwöhn betrachtet. Den Erfolg der Therapieformen müssen aber auch die größten Zweifler anerkennen.
Immer mehr Menschen vertrauen auf Naturheilmethoden als Alternative zur Schulmedizin, wie der Homöopathie. Doch wie wirken homöopathische Mittel, wann hilft Homöopathie und woran erkennt man einen guten Homöopath? Dr. med. Karola Scheffer hilft mit ihrem Buch „Homöopathie - Der leichte Einstieg“, die Homöopathie besser zu verstehen.
Nicht jede Erkältung muss sofort mit schweren Geschützen kuriert werden - die alte Klostermedizin kann mit verschiedenen Heilpflanzen aufwarten, die den Körper bei der Heilung unterstützen.