Indoor Soccer - Fußballfieber auch im Winter
Damit alle Fußballbegeisterten auch in der kalten Jahreszeiit nicht auf ihren geliebten Sport verzichten müssen, hat sich in den letzten Jahr das Fußballspielen in Hallen, Indoor Soccer, entwickelt. Was die Unterschiede zum normalen Fußball sind, lesen Sie in diesem Beitrag.
Anders als Skifahren ist Fußball in Österreich zwar sehr populär, internationale Erfolge können von heimischen Mannschaften jedoch kaum verzeichnet werden. Damit alle fußballbegeisterten auch in der kalten Jahreszeit ihre Lieblingssportart ausüben können, hat sich in den letzten Jahren das Fußballspielen in Hallen, auch Indoor Soccer genannt, etabliert.

Neben der Begeisterung der Spiele für die runde Lederkugel gibt es zum Feldfußball doch einige wesentliche Unterschiede.

Wichtigster Unterschied sind die kleiner Spielfläche und die geringere Anzahl an Spielern - dies bringt mit sich, dass das Spiel um einiges schneller wird. Statt elf Spielern beim normalen Fussball jagen beim Hallenfußball lediglich bis zu sechs Spieler dem Ball nach.

Das Fußballtor ist statt 7,32 m beim normalen Fußball nur 5, manchesmal (bei Verwendung von Handballtoren) sogar nur 3 Meter breit.

Weitere wesentliche Unterschiede zum normalen Fußball sind das Nichtgelten der Abseitsregel sowie das "Einrollen" des Fußballes statt dem "Einwurf" aufgrund der  geringeren Größe des Spielfeldes.

Ebenfalls zu erwähnen ist, dass die Spieler beim Hallenfußball deutlich weniger Verletzungen erleiden als beim Feldfußball.

Indoor Soccer stellt somit für begeisterte Fußballspieler eine echte Alternative in jenen Zeiten dar, in denen aufgrund der Witterung nicht im Freien gespielt werden kann oder will. Zahlreiche Indoor Soccer-Hallen stehen den Freunden des runden Leders inzwischen zur Verfügung - einige davon sind sogar online rasch und einfach buchbar, so zum Beispiel auf der Buchungsplattform easysport.de.

 



AutorIn: A.D.
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