Schifoahrn - in Österreich
Ob für AnfängerInnen, VariantenskifahrerInnen, SnowboarderInnen, Familien, SeniorInnen – Österreichs Skigebiete bieten für jede/n etwas. Sonnige Pisten mit traumhaften Bergpanoramen, kilometerlange Abfahrten, gut gewartete Liftanlagen und gemütliche Hütten für den Einkehrschwung laden jede Saison dazu ein, entdeckt zu werden.
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Enjoyliving stellt im Folgenden eine kleine Auswahl der vielen, vielen tollen Skigebiete in Österreich vor:

Warth-Schröken

Das sonnige Skigebiet Warth-Schröcken am Arlberg liegt auf einer Höhe zwischen 1.270 und 2.055 Metern und gilt als Europas schneereichstes Skigebiet mit dem Vergnügen, auf Naturschnee fahren zu können. Die 68 Pistenkilometer sind abwechslungsreich, es gibt leichte und schwierige Strecken, unpräparierte Hänge und 10 Kilometer Skirouten bieten eine Herausforderung. Die 14 Bahnen und Lifte sind von Mitte Dezember bis 1. Mai geöffnet.
http://www.warth-schroecken.com

Werfenweng

Auf 1.000 bis 1.850 Metern Seehöhe liegt das Familienskigebiet Werfenweng. In einer 8er-Kabinenbahn erreicht man in 6 Minuten den Gipfel und dann steht der Panoramaabfahrt nichts mehr im Wege. Werfenweng ist ideal für AnfängerInnen, Familien und auch bei SeniorInnen beliebt. Es gibt Familientage und Seniorentage, an denen die Liftkarten ermäßigt sind. Die Saison, in dem 45 Kilometer von der Stadt Salzburg entferntem Skigebiet, geht von Dezember bis Anfang April.
http://www.bergbahnen-werfenweng.com/Skigebiet.11.0.html

Region Hochkönig

Die Region Hochkönig (Maria Alm, Dienten, Mühlbach) ist Teil von Österreichs größtem Skiverbund „Ski Amadé“ in dem man mit einem Skipass die Lifte in 29 Orten benutzen kann. In der Region Hochkönig gibt es 150 nahtlos miteinander verbundene Pistenkilometer zu entdecken, es gibt 32 Seilbahn- und Liftanlagen. Die Region zwischen Hochkönig und Schneeberg gilt als schneesicher, die Pisten liegen zwischen 860 bis 1.900 Höhenmetern.
http://www.hochkoenig.at/winter/skigebiet/

Loser Altaussee
Das Skigebiet Sandling-Loser bietet 24 Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Auf der Sandling Abfahrt kann man Kondition und Fahrstil trainieren und danach auf den sonnigen Pisten des Loserplateaus die herrliche Aussicht auf den Dachstein und ins Ausseerland genießen. Das Gebiet ist für Skitouren beliebt und gilt als Geheimtipp für Freerider und Snowboarder mit Tiefschneefreiheit oberhalb der Baumgrenze. Der krönende Abschluss eines Skitages ist die gut präparierte FIS-Abfahrt zurück zum Parkplatz bzw. der Busstation.
http://www.loser.at
 

An Umwelt und Preise denken

Vor einem Skiurlaub ist es immer gut, die Preise zu vergleichen. Nicht nur die Kosten der Liftkarten, auch die Unterkunft und Verpflegungspreise sollte man berücksichtigen. Viele Skigebiete haben günstige Pauschalangebote, vor allem in der Nebensaison. Bei der Auswahl des Skigebietes sollte man auch an die Umwelt denken. Es gibt bereits genügend gut erschlossene Gebiete und Pisten, es müssen nicht immer neue Pistenkilometer dazukommen oder Gletscher erschlossen werden. Für die Herstellung von Kunstschnee wird viel Energie und Wasser verbraucht – hier sollte man fragen, ob der Strom aus alternativen Energiequellen kommt und ob es angelegte Wasserspeicher gibt oder ob natürliche Bergseen ausgepumpt werden.


Linktipps:

Die Zeitschrift Konsument hat die Preise von 81 Skigebieten miteinander verglichen, die Ergebnisse finden Sie auf Konsument.at.

Österreichs beliebteste und schönste Skigebiete findet man auch im Onlineführer: www.schizauber.at
Es gibt die Möglichkeit, die Skigebiete selbst zu bewerten und abzustimmen.


 

Autorin: Martina Haidvogl

Kommentare
Bohlenbuch
2011-11-29 12:07:50
Habt Ihr das gesehen? Das neue Bohlenbuch "Der Bohlencode" wurde von Gerd Graf Bernadotte af Wisborg Prinz von Schweden geschrieben. Graf Bernadotte ist der Ex-Berater des Pop-Titans Dieter Bohlen und rechnet mit ihm ab. Fast 30 Jahre lang war Bernadotte einer der engsten Berater des DSDS-Jurors. Er bezeichnet Bohlen nicht nur als "einfach total unmenschlich" sondern offenbart auch pikante Sex-Geschichten des Pop-Titanen. "Dieter hat sich immer durch alle Betten der Stadt geschlafen. Der Popstar hat immer neben einer festen Freundin ein Zwischenlager gehabt, wo er seinen "Brennstab" lagern konnte", schreibt Bernadotte in seinem Buch und behauptet: "Man könnte sagen, Bohlen hat mehr schnelle Sexnummern gehabt, als ein Metzger Wurst schneidet." Lest mal das Buch. Es wird auch die 0900- und 0137-Telefonabzocke der Medienkonzerne aufgedeckt. Der Bohlencode: Das Supertalent und DSDS nur Fake? Hier der Link zum Buch bei Amazon: DER BOHLENCODE http://www.amazon.de/dp/3000360654/ref=cm_sw_r_fa_dp_5fgXob1ZGQVB9 oder http://www.amazon.de/BOHLENCODE-Wahrheit-Gerd-Graf-Bernadotte/dp/3000360654/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1321472093&sr=8-1 "Der Leser erfaehrt von Morddrohungen, Steuerbetrug, Millionendeals und Sexskandale. Der Autor war über Jahre Schlagzeilenkoenig der BILD-Zeitung und lieferte nicht selten Schlagzeilen in Tagesfolge." Klingt spannend, oder?