Keltische Kraftplätze - ein Mythos mit Power
Kraftplätze zum Energie tanken und Entspannen kann wohl jeder gut gebrauchen. Welche Bedeutung sie haben und wo sie sich befinden, lesen Sie hier…

Obwohl es keine wissenschaftliche Definition des Ausdrucks „Kraftplatz“ gibt, sind dennoch viele Menschen überzeugt davon, dass manche Orte als solche wirksam sind. Kraftplätze sind Stellen, an denen von Natur aus besondere Energien herrschen sollen. Der Glaube an die Kraftplätze geht weit zurück bis ins Mittelalter. Zu dieser Zeit wurden Klöster und Kirchen ausschließlich an zu Kraftplätzen auserkorenen Orten errichtet.

Auch von den Kelten wurden damals Kraftplätze als solche definiert und wie Tempel und andere heilige Stätten zum Meditieren und Beten verwendet.
An Kraftplätzen sollen die Lebensenergien intensiv spürbar sein. Sie werden dazu verwendet, tief in sich hineinzuhören, innere Energien zu spüren und schöne Erinnerungen wieder hervorzurufen.

Keltische Kraftplätze in Österreich

Auch heute gibt es viele Plätze, die als keltische Kraftplätze gelten und von vielen Menschen genutzt werden, um Energie zu tanken und ganz tief in sich zu gehen.
InÖsterreich ist das Pilgern zu Kraftplätzen sehr beliebt. Ein solcher Ort ist beispielsweise der keltische Kraftplatz in Uttendorf (Salzburg). Hier wurden 1962 Überreste eines Keltendorfs entdeckt. Es wurde wieder aufgebaut und beinhaltet auch einen solchen Kraftplatz.

Der Keltenhügel in Oberhofen (Oberösterreich) ist ein Grashügel, der von den Kelten geschaffen worden sein soll. Er wird von vielen Menschen als Kraftplatz und zum Tanken neuer Energien verwendet.

Auf dem Berg „Nagelköpfl“ in Piesendorf (Salzburg), kann auf dem keltischen Kraftplatz ebenfalls neue Energie gewonnen werden.

Neben den genannten Kraftplätzen gibt es noch eine ganze Menge keltischer Kraftplätze in Österreich und Umgebung, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Aufgrund von Hektik und Stress und belastenden Lebenssituationen, denen wohl niemand entkommen kann, gibt es wohl kaum jemanden, der solche Kraftplätze nicht braucht. Einen Versuch ist es wohl allemal wert.

Autorin: Sandra Ehold

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